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Christina Pannhausen – Der Burger des Grauens. Krimidinner-Rollenspiel und Kochbuch

Sechs internationale Auftragskiller treffen sich zu ihrer jährlichen Versammlung. Doch kaum angekommen, ist einer der Gäste tot. Wer war der Täter? – In diesem unterhaltsamen Rollenspiel können sechs Spieler ihre detektivischen und schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen. Jeder Trick ist erlaubt, um in 12 spannenden Spielrunden den Täter zu ermitteln. Und für den kulinarischen Genuss sorgen kriminell-gute Gerichte, die aus den 48 internationalen Rezepten des mitgelieferten Kochbuchs gewählt werden können.

Bei dem Krimidinner-Pack handelt es sich um ein Kochbuch mit 48 Rezepten, die nach Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise gegliedert sind. Bei der Hauptspeise gibt es Rezepte mit Fleisch und Fisch, aber auch einige vegetarische Rezepte. Die Rezepte sind eine bunte Mischung, die mir sehr gefallen hat. Es sind leichte, aber auch schwierigere Rezepte dabei. Es gibt natürlich auch das Rezept für den Burger des Grauens. Ich finde es gut, dass es vegetarische Rezepte in dem Buch gibt, dadurch ist das Spiel für alle offen. Das Kochbuch ist gut gegliedert und die Rezepte leicht verständlich – die Bilder sind auch sehr schön. Das Buch enthält auch noch einige Infos zum Spiel – beispielsweise gibt es noch eine Raumskizze, da die Story ja nicht auf die eigenen Vier-Wände von der Architektur her ausgeht. Und man muss dadurch auch nicht unbedingt den Raum wechseln.

Neben dem Kochbuch enthält die Box auch noch sechs Einladungsschreiben bzw Spielanleitungen für die Mitspieler. Die Anleitungen sind auf die Personen zugeschnitten und man bekommt so einen Einblick, wie der zu spielende Charakter drauf ist und wie er zu den anderen Charakteren steht. Und dann gibt es noch Charakter-Karten, auf denen die Infos für die jeweilige Spielrunde vermerkt sind. Das Spiel ist gut strukturiert und leicht zu verstehen. Ich habe es bisher noch nicht gespielt, weil wir noch keinen Termin gefunden haben, an denen wir zu Sechst Zeit haben. Man muss das spiel nämlich zu 6. spielen, da es sonst wenig Sinn macht, da einen sonst Infos fehlen. Ich finde die Idee mit dem Krimi Dinner für zu Hause sehr schön, weil es mal eine andere Art von Spieleabend ist und auch eine andere Art von Rollenspiel ist.

Man braucht dafür keine Vorkenntnisse in irgendwas. Man muss auch nicht gut schauspielern können – es geht einfach nur um den Spaß dabei und das Rätsel lösen. Ich freu mich auf jeden Fall schon darauf, wenn wir das zu Hause mal durchspielen können. Dadurch, dass das Material auch nicht zerstört wird wie bei einigen Escape Spielen, kann man das Krimi Dinner auch mehrfach durchführen.

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