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George Orwell – Farm der Tiere

Man beraubt sie der Früchte ihrer Arbeit, sperrt sie ein, beutet sie aus. Die Tiere auf dem Gutshof haben genug und proben den Aufstand – für eine bessere Welt, in der alle Tiere gleich und frei sind. Doch bald zeigt sich: Gleich heißt nicht gleich, und Freiheit ist ein kurzer Traum … George Orwells berühmte Allegorie über den Aufstand der Tiere ist bis heute der vielleicht klarste literarische Weckruf vor dem korrumpierenden Effekt von Macht. Wie schnell sich unsere Visionen von einer besseren Welt in einen totalitären Albtraum verwandeln können, das ist die zeitlose Warnung dieser Fabel.

Ich hatte den Film zu Farm der Tiere mehrfach als Kind gesehen, auch wenn es kine typisches Kinderfilm ist. Und die Geschichte hatte mich immer fasziniert und ich fand sie immer spannend. Nun wurde es auch mal Zeit das Buch zu lesen. Und irgendwie sind George Orwells Werke immer noch sehr aktuell, anders kann man es ja garnicht sagen. Leider kennen viele Leute nicht das Buch Farm der Tiere, was ich sehr schade finde.

Die Geschichte ist kurz erklärt, die Tiere starten einen Aufstand, weil sie vom Bauern schlecht behandelt werden. Nach dem der Bauer gestürzt ist, ist anfangs alles gut, aber später übernehmen die Schweine langsam die Macht und die restlichen Tiere werden bald noch schlimmer ausgebeutet als vorher. Die Story umfasst nur knapp 140 Seiten, aber es passiert so unglaublich viel und man hat auch mehr als genug zum drüber nachdenken. Es lohnt sich ads Buch z u lesen und über die Handlung nachzudenken.

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