bücher · Fantasy · YA/NA

Benedict Jacka – Der Meister von London (Alex Verus 5)

In London gibt es über 30.000 Polizisten – und dennoch ist die Metropole statistisch betrachtet die gefährlichste Stadt Europas. Da verwundert es nicht, dass auch Magier Opfer von Verbrechen werden, so wie die junge Lebensmagierin Anne. Doch die Entführer haben nicht mit dem Hellseher Alex Verus gerechnet. Er wird nichts unversucht lassen, um Anne zu retten. Die befindet sich inzwischen allerdings in der dunklen Domäne eines Schwarzmagiers, und dort werden sowohl Anne als auch Alex mit dem schlimmsten Albtraum ihrer Vergangenheit konfrontiert. Aber zu ihrem Glück neigen Schwarzmagier nicht nur zu Brutalität und Grausamkeit, sondern auch zu einem bemerkenswerten Mangel an Loyalität …

Und weiter geht es in der Geschichte mit dem Magier Alex Verus. Ich hab mich schon sehr auf das Erscheinen des Bandes gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegensatz zu den Vorgängerbänden, kann man nicht einfach mit dem fünften Band einsteigen, es wird öfter Bezug auf die Geschehnisse der vorherigen Bände genommen. Man würde also schnell der Faden verlieren, wenn man die Bände nicht kennt. Ich musste auch manchmal genauer überlegen, was gemeint ist, weil ich Band vier schon vor einiger Zeit gelesen habe und nicht mehr alles so richtig auf dem Schirm hatte. Ich bin aber wieder schnell reingekommen.

Ich habe mich richtig gefreut, dass der nächste Band erschienen ist und ich weiter lesen kann, wie es Alex ergeht. Die Story geht im gewohnten Tempo weiter. Was ich aber diesmal besonders klasse fand, war dass man etwas mehr über Alex erfährt. Wir treffen seinen Vater und lernen ihn auch etwas kennen. Alex‘ Familiengeschichte wird etwas beleuchtet und auch seine Jugend. Man erfährt wie es ihn als Jugendlicher ging, besonders im Hinblick darauf, wie es ihn ging als sich seine magischen Fähigkeiten entwickelt haben und wie er zu Richard gekommen ist. Der Vergangenheitsaspekt ist aber nicht der Hauptteil der Geschichte. Es geht eigentlich darum, dass Anne verschwunden ist und Alex sich auf die Suche nach ihr macht. Mir hat es gefallen, dass Alex sich trotzdem um sie sorgt, auch wenn sie keinen Kontakt zu ihm wollte. Mir hat gefallen wie sich die Geschichte weiter entwickelt hat und auch wie die Charakter sich entwickeln. Mir gefällt es auch, dass man langsam immer mehr über die Hintergründe/Vergangenheiten der Charakter erfährt. Das macht es einen auch leichter die Charakter besser zu verstehen. Ich bin auch mal gespannt wie es mit Sonder weiter gehen wird. Ich mag den Charakter eigentlich, aber Sonder hat ja verständlicherweise Probleme mit Alex‘ Verhalten.

Auch der fünfte Band konnte mich wieder sehr begeistern. Von der ersten bis zur letzten Seite war es spannend. Wie gesagt, man erfährt immer mehr über die Dynamik der Zauberwelt und die Intrigen und alles. Es macht einfach Spaß in diese Welt abzutauchen. Ich finde auch Alex sehr sympathisch und ich finde auch alle seine Handlungen und Gedanken total nachvollziehbar und glaubwürdig. Sodass ich mich auch gut mit ihn identifizieren kann. (Was auch daran liegt, dass wir den gleichen Namen haben 😛 )

Neben Arachne als magisches Geschöpf taucht ein neuer Mitstreiter auf: ein Blinzelfuchs. Das ist quasi ein Fuchs der sich teleportieren kann. Ich bin gespannt wie es mit dem Fuchs weiter geht und welche Rolle er spielen wird. Ich fand es etwas schade, dass Arachne diesmal nicht sooft vorkommt. Auch vermisse ich Starbreeze etwas. Aber der Blinzelfuchs macht mir Hoffnung, dass wieder etwas mehr magische Geschöpfe auftauchen.

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