bücher · Fantasy · LGBTQ · YA/NA

Rick Riordan – The Trials of Apollo – The Tower of Nero

Will the Greek god Apollo, cast down to earth in the pathetic mortal form of a teenager named Lester Papadopoulos, finally regain his place on Mount Olympus?

Lester’s demigod friends at Camp Jupiter just helped him survive attacks from bloodthirsty ghouls, an evil Roman king and his army of the undead, and the lethal emperors Caligula and Commodus. Now the former god and his demigod master Meg must follow a prophecy uncovered by Ella the harpy.


Lester’s final challenge will be at the Tower of Nero, back in New York.
Will Meg have a last showdown with her father?


Will this helpless form of Apollo have to face his arch nemesis, Python?
Who will be on hand at Camp Half-Blood to assist?

Und auf geht es zur letzten Runde mit Apollo als Mensch, sprich als Lester. Ich fand den Final-Band ganz gut, hätte mir aber ein bisschen mehr erwartet. Es geht quasi da weiter, wo wir bei Band vier aufgehört hatten. Die Weissagung entwickelt sich langsam weiter und es kommen mehr Zeilen dazu, und diese Zeilen verheißen nichts gutes. Auch Python verkündet einen Teil einer Weissagung ‚Apollo will fall‘ – was auch nicht sehr positiv klingt. Aber es fügt sich alles – wie es immer ist. Die Kämpfe sind spannend und die Story entwickelt sich auch gut weiter. Ich finde es sehr gut, dass Apollo versucht sich alles zu merken, was er als Lester erlebt hat und daran festhalten will. Er will mehr die Leistungen der Menschen/Halbgötter anerkennen. Klasse fand ich auch, dass Jasons Tod noch mal aufgegriffen wurde und es auch darum ging, ob man ihn noch wiederbelebt oder nicht. Aber man entschied sich dafür, dass man sein Opfer anerkennt und es darauf beruhen lässt. Man merkt einfach, dass die Charaktere erwachsen werden und andere Probleme/Sorgen/Nöte haben und das finde ich einfach schön. Weil es die Charaktere greifbarer macht und sie nicht so platt/gestellt wirken.

An sich fühlen sich die Romane von Rick Riordan an wie heim kommen. Die Welt ist einfach nur klasse und man fühlt sich einfach wohl. Zumal man auch alle Charaktere auch schon seit Jahren kennt. Und man auch sieht wie sich sich entwickelt haben. Gerade Nico taucht ja immer wieder auf. Schon in der Percy Jackson Reihe.

Ich fand die aufgegriffenen Thematiken in dem Buch gut und sie regen einen zum Nachdenken an. Was ich sehr schön für ein YA-Buch finde. Ich lass mich auch mal überraschen, welche Halbgötter als nächstes eine Buchreihe bekommen. Es könnte vielleicht mit Nico und Will weiter gehen, da es immer wieder auftaucht, das Nico Stimmen aus dem Thartarus hört. Und er bekommt auch gegen Ende des Buches eine Weissagung von Rachel.

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