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Cassandra Clare & Wesley Chu – The lost Book of the White

Life is good for Magnus Bane and Alec Lightwood. They’re living together in a fabulous loft, their warlock son, Max, has started learning to walk, and the streets of New York are peaceful and quiet—as peaceful and quiet as they ever are, anyway. Until the night that two old acquaintances break into Magnus’s apartment and steal the powerful Book of the White. Now Magnus and Alec will have to drop everything to get it back. They need to follow the thieves to Shanghai, they need to call some backup to accompany them, and they need a babysitter.

Also, someone has stabbed Magnus with a strange magical weapon and the wound is glowing, so they have that to worry about too. Fortunately, their backup consists of Clary, Jace, Isabelle, and newly minted Shadowhunter Simon.

In Shanghai, they learn that a much darker threat awaits them. Magnus’s magic is growing unstable, and if they can’t stop the demons flooding into the city, they might have to follow them all the way back to the source—the realm of the dead. Can they stop the threat to the world? Will they make it back home before their kid completely wears out Alec’s mom?

Das Buch schließt nicht nahtlos an den ersten Band an, denn die Geschichte aus diesem Band beginnt mit einen kleinen Zeitsprung. Und zwar sind wir zeitlich nach dem Kurzgeschichtenband über die Shadowhunterakademie. Denn Max wohnt schon mit bei Alex und Magnus. Ich fand das mit dem Zeitsprung zum ersten Band auch schön, endlich geht mal nicht alles Schlag auf Schlag und passiert in kürzester Zeit, nein, es wird sich mal Zeit gelassen. Mir gefällt es, dass der Fokus mal auf Alex und Magnus liegt und der Band hätte ruhig ein paar Seiten mehr haben können. Leider hat das Buch unter 400 Seiten. Manchmal hätte ich schon gern etwas mehr von den Dreien gelesen.

Die Story ist spannend, aber man merkt vom Schreibstil her, dass es einen CO-Autoren gibt. Da sich die Geschichte dann doch streckenweise etwas anders liest als man es gewohnt ist. Hin und wieder hätte ich mir schon ein paar mehr Details gewünscht. Dennoch konnte man der Story gut folgen. Spannend war es auch zu sehen, wie Simon mit den Ereignissen von seiner Shadowhunter-Weihe umgeht. Ich finde es gut, dass es nicht spurlos an ihm vorbei gegangen ist, sondern der Tod von George Lovelace noch verarbeitet. Die Story spielt ja auch nur etwa drei Monate nach Georges tot.

Cool finde ich es auch, dass wir das Institut von Shanghai kennenlernen und auch die Familie von Jem. Das war definitiv ein Highlight! Und wir waren auch wieder mal in einer anderen Dimension. Leider hat mir die Darstellung von Sammael nicht sonderlich gut gefallen. Er konnte mich als einziger Chara nicht überzeugen.
Was ich auch noch gut fand, ist dass Ragnor wieder auftaucht und dass die Lücke in seiner Story zwischen seinen vorgetäuschten Tot in Alicante und seinen wieder Auftauchen zu einem späteren Zeitpunkt erklärt wird.

Es gibt im Anhang des Buches noch eine Kurzgeschichte mit Jem und Tessa als Hauptpersonen. Ich fand die Geschichte sehr schön. Ich möchte aber nicht weiter drauf eingehen, weil ich nicht spoilern möchte.

Alles in allem fand ich den Band gut und bin gespannt auf den letzten Teil der Reihe. Leider habe ich es diesmal verpennt gehabt mir die Sonderausgabe bei Waterstone zu bestellen 😦

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