bücher · Fantasy · LGBTQ · YA/NA

Cassandra Clare – Chain of Gold

Welcome to Edwardian London, a time of electric lights and long shadows, the celebration of artistic beauty and the wild pursuit of pleasure, with demons waiting in the dark. For years there has been peace in the Shadowhunter world. James and Lucie Herondale, children of the famous Will and Tessa, have grown up in an idyll with their loving friends and family, listening to stories of good defeating evil and love conquering all. But everything changes when the Blackthorn and Carstairs families come to London…and so does a remorseless and inescapable plague.

James Herondale longs for a great love, and thinks he has found it in the beautiful, mysterious Grace Blackthorn. Cordelia Carstairs is desperate to become a hero, save her family from ruin, and keep her secret love for James hidden. When disaster strikes the Shadowhunters, James, Cordelia and their friends are plunged into a wild adventure which will reveal dark and incredible powers, and the true cruel price of being a hero…and falling in love.

Quelle: Goodrreads

Wie bei den anderen Büchern von Cassandra Clare konnte ich es nicht erwarten bis das Buch erscheint. Zum Glück verschickt einer der Buchhandlungen auch die Bücher immer etwas eher, sodass man meist vor Veröffentlichung in den Genus der Bücher kommt. Wie auch immer. Im Gegensatz zu den anderen Büchern von Cassandra Clare habe ich einige Zeit gebraucht, bis ich mit den Charakteren warm  geworden bin. Es hat auch eine Weile gedauert, bis ich wusste wer wer ist. Gerade mit Matthew und Thomas habe ich mich schwer getan.

Im Großem und ganzen geht es in dem Buch darum, dass es in London eine Zeit lang ruhig war und es keine Angriffe von Dämonen gab. Aber plötzlich geht es los, Shadowhunter werden von Dämonen angegriffen, und das auch am Tag. Ein mysteriöses Gift schädigt dann auch noch einige Shadowhunter. Nebenbei weiß James nicht so richtig ob er nun mit Cordelia oder Grace anbandeln soll. An sich ist die Liebesbeziehung etwas fehl am Platze und schon etwas verwirrend. Dieses ständige hin und her. James fragt sich aber auch, wer sein Großvater mütterlicherseits ist – ganz überraschend findet er es auch heraus, der Großvater wird dann im zweiten Band wohl eine größere Rolle spielen. In dem Band geht es auch einige Kapitel lang direkt um ihn und er taucht auf. Und überhaupt dreht sich viel um James. Seine Schwester Lucie kommt etwas zu kurz, wobei ich ihre Fähigkeit mit dem Geister sehen ganz spannend finde (sie kann auch mehr als nur Geister sehen, ich möchte aber nicht spoilern). Auch wenn ich mit den Charakteren nicht so warm geworden bin, mochte ich wenigstens Anna sehr gern! Sie ist so erfrischend anders als die anderen Leute zu der Zeit. Es macht Spaß von ihr zu lesen!  Wobei in dem Buch relativ viele LGBTQ-Charakter auftauchen, womit ich kein Problem habe, aber ich finde es mit der Geschichte nicht so stimmig und teilweise spielt es für die Geschichte einfach keine Rolle.

Aber so, naja – The dark articifies war um weiten besser als die neue Reihe jetzt. Ich hoffe, dass der zweite Band der Reihe etwas spannender wird. Der erste Teil endet dann doch relativ offen, sodass man auf den zweiten Band gespannt sein kann. Was in Chain of Gold ganz interessant war, waren die Zwischenkapitel, welche kleine Rückblenden waren. Die fand ich immer sehr erfrischend und bald besser als die Hauptstory.

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