Realserie · Serie

The Order

Der frischgebackene College-Student Jack Morton (Jake Manley) tritt einer sagenumwobenen Geheimgesellschaft bei, dank der er eine Welt voller Magie, Monster und Faszination kennenlernt. Je tiefer Jack in diese Welt eintaucht, desto mehr düstere Familiengeheimnisse kommen an die Oberfläche. Es sind die Vorzeichen eines erbitterten Kampfes zwischen Werwölfen und den Kräften dunkler Magie. 

Quelle: fernsehserien.de

Die Serie The Order kann man seit Anfang März bei Netflix sehen, sie umfasst 10 Episoden, die jeweils um die 45 Minuten gehen. Eine zweite Staffel ist wohl schon bestellt, man kann also hoffen, das es weiter gehen wird. Irgendwie sind die Kritiken zu der Serie sehr gemischt. Und die Beschreibung (siehe oben) klingt auch nicht so wirklich bahnbrechend neu. Tatsächlich fand ich, dass die Serie irgendwie den Charme der 90er hat. Die Serie hat mir gefallen, auch wenn mir manchmal tiefgreifendere Dialoge gefehlt haben, an sich hätten die Charakter auch etwas mehr tiefe haben können. Was für mich auch ein Kritikpunkt ist, dass Ende war mir zu übereilt, beziehungsweise etwas zu plötzlich. So richtig nachvollziehen konnte ich den Ausgang des Finalen Kampfes nicht. Das Ende der Staffel ist im Prinzip so, dass man die Serie wieder von vorn beginnen kann. Da sich die Charaktere an nichts mehr erinnern können.

Interessant fand ich, dass die Werwölfe mal nicht die bösen waren, sondern eher die Magier. Wobei es wohl eher an dem Obermagus lag, dass sie böse waren. Man hat bei der Verbindung der Magier herrlich einfach gestrickte Charakter, eine Studentin bekommt Macht und nutzt diese auch ziemlich aus. Es gibt einige Charakter, die typisch für Jugendserien, die nur Sex im Kopf haben und dadurch auch Dinge ausplaudern, die sie geheim halten sollen. Zwischen drin taucht eine Forschungsanstalt auf, die Werwölfe züchten wollen. Aber so schnell wie das Forschungsteam auftaucht, ist es wieder verschwunden. Was ich schade finde. Einige Themen werden zu schnell abgehandelt, wodurch man zeitweise ein bisschen den Faden verliert. Leider gibt es wenig überraschende Wendungen in der Staffel. Ich glaub die größte Wendung ist, dass man herausfindet wer Jacks Vater ist.

Es macht trotzdem Spaß die Serie zu schauen. Besonders haben mir die Masken der Magier gefallen, welche sie zu den Treffen tragen. Die Serie ist ok, hat aber definitiv nicht sein volles Potential ausgeschöpft. Man hätte ein wesentlich besseres Drehbuch schreiben können. Und vor allem den Charakteren mehr tiefe geben können. Ich hoffe, dass sie bei der zweiten Staffel noch eine Schippe drauf legen und das diese besser wwird.

3 Kommentare zu „The Order

  1. Was mir besonders gut gefallen hatte, die Werwölfe waren a) nicht auf Vollmond und/oder Nacht angewiesen und das innere Fell symbolisiert den Werwolf. Kein Killerbiss etc.
    Und sie sind die Wächter.

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