bücher · Fantasy · YA/NA

Jenny-Mai Nuyen – Nijura – Das Erbe der Elfenkrone

Als die magische Krone der Elfen einem machtbesessenen Menschen in die Hände fällt, steht alles auf dem Spiel: das Fortbestehen des Elfenvolks genauso wie das Gleichgewicht der Welt. Alle Hoffnungen ruhen auf der jungen Halbelfe Nill. Sie ist die Auserwählte – sie ist Nijura. Gejagt von Grauen Kriegern, unterstützt nur von wenigen mutigen Gefährten und ausgestattet mit der einzigen Waffe, die das Elfenvolk retten kann, macht sich Nijura auf die gefährliche Reise zum Turm des Königs.

Quelle: Klappentext

Das Buch Nijura ist vor kurzem als neue Auflage als Taschenbuch erschienen. Das Cover sah sehr interessant aus, mit den Umrissen eines Kopfes in dem eine Landschaft und ein Schwert zu sehen sind. Das Schwert bzw ein Messer spielt in der Geschichte ja auch eine große Rolle. Der Umschlag macht also Lust auf mehr, aber die Geschichte an sich konnte mich leider nicht so überzeugen. Zum einen hat mir nicht gefallen, dass die ersten 100 Seiten von Scapa handelten und die Seiten 101-200 von Nill und die beiden Charakter erst dann aufeinander Treffen. Mir war der Sprung zu extrem, da wäre es mir lieber gewesen, wen die Kapitel der einzelnen Charakter abgewechselt hätten. Es war beim lesen so als ob ab den Kapiteln mit Nill ein anderes Buch beginnt und die Geschichte von Scapa zu Ende wäre. Erst nach etwa 100 Seiten von Nills Geschichte taucht Scapa wieder auf – irgendwie war das für mich nicht so stimmig mit dem Aufbau.

Ich finde, dass sich die Geschichte auch unwahrscheinlich zieht und irgendwie fehlt mir zwischendrin auch der rote Faden, was es schwer macht der Geschichte zu folgen. Wie Welt in der die Geschichte spielt ist ganz gut beschrieben und auch stimmig, genauso wie die Charakter. Besonders Scapa mochte ich sehr. Was es aber für mich nicht herausgerissen hat. Die Storyline ist schon komplex, daher hat das Buch auch über 500 Seiten, aber etwas weniger Seiten hätten dem Buch nicht geschadet, auch dem Fluss der Story nicht. Dann wäre es vielleicht auch stellenweise nicht langweilig gewesen. Gepackt hat mich das Buch leider nicht.

Was mir auch nicht gefallen hat, ist das die Kapitel da beginnen,wo das letzte aufgehört hat und nicht auf einer neuen Seite. Auch gefällt mir der Schriftsatz auch nicht so. Die Schrift wirkt so klein und die Seiten so vollgepackt.

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