bücher · Krimi

Stephen Dobyns – Is Fat Bob dead yet?

von yanthara

Buch-Infos:

  • auf englisch (VÖ 2015) und deutsch (VÖ 2017 –  Titel: Ist Fat Bob schon tot?) erhältlich
  • eBook und Hardcover
  • Einzelbuch

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In the seaport city of New London, Connecticut, and newcomer Connor Raposo has just witnessed a gruesome motorcycle accident on Bank Street. At least he thinks it was an accident. But then he sees a familiar man–who else would wear an Elvis pompadour in this day and age?–lurking around the crime scene. Where does Connor know him from? And why does everyone he knows keep showing up dead?

Quelle

Das Buch ist einer der seltsamsten und lustigsten Krimis, die ich seit langen gelesen hab. Die einzelnen Charakter des Buches sind so liebenswert, wie sie seltsam sind.

Die Geschichte spielt in New London und beginnt mit einem tragischen Unfall. Ein Mann namens Connor Raposo holt sich ein Paar Schuhe und geht aus dem Laden, und sieht einen Müllwagen, der plötzlich auf der Straße zu sehen ist und wie er direkt vor der Harley-Davidson „Fat Bob“, die Fat Bob gehört hält. Das Bike wird dann vom LKW erfasst und Körperteile, die vermeintlich zu Fat Bob gehören, fliegen überall herum. Es ist kein schöner Anblick und auch nicht so ein guter Start für ein Buch, ok für einen Krimi schon.

Es ist ein schrecklicher Unfall – oder? Zwei Detektive namens Manny Streeter und Benny Vickstrom sind dabei den Fall zu untersuchen und die Dinge werden schnell sehr verwirrend. Connor Raposo, der Hauptzeuge, arbeitet für eine Bande von Greifern namens Bounty Inc. Sie sind in der Stadt aufgetaucht, die einen Betrug sammelt, der Spenden für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen wie Prom Queens Anonymous, befreie Beagle von der Nikotinsucht und ähnliches sammelt. Aber das letzte was er will, ist in die Vermittlungen der Polizei verwickelt zu werden. Aber Connor wird nicht gerade vom Glück verfolgt und hat Schwierigkeiten mit wütenden Frauen, einer sexy Frau  und seinem eigenen Bruder. Es ist kein einfaches Leben für ihn und genau das macht diesen sehr unterhaltsamen Roman aus. Dadurch ist die Story aber für die ein oder andere Überraschung gut und verläuft nicht so geradlinig, wie die meisten es mögen.

Ich finden den Schreibstil teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, weil man dann doch etwas mit unnützen Infos überhäuft wird. Mir gefällt die Idee des Romans, aber der Schreibstil leider nicht so – was aber auch an der Übersetzung liegen kann. So allem in allem finde ich das Buch weder besonders gut, noch besonders schlecht.

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