bücher · Fantasy · YA/NA

Mindy McGinnis – Given to the Sea

Buch-Infos:

  • erhältlich in englisch, deutsche VÖ bisher nicht geplant
  • erster Fantasy Roman der Autorin

Everyone has a place.

Khosa was born to be fed to the sea, to prevent the kind of wave that once destroyed the Kingdom of Stille. She can’t be sacrificed until she produces an heir, but human touch repulses her…except for the touch of the Indiri.

Dara and Donil are the last of the Indiri, a native race with magic that’s seductive—a force of nature—but dwindling since the Pietra slaughtered their people.

Witt leads the Pietra, the fierce warriors who are now marching on the Kingdom of Stille. The stone shores of Witt’s kingdom harbor a secret threat, and to ensure the survival of his people, he’s prepared to conquer every speck of Stille’s soil.

Vincent stands to inherit the throne of Stille, but has no wife to share it with. When the beautiful and mysterious Khosa arrives without an heir, Vincent knows that his father will stop at nothing to make sure she fulfills her duty. Torn between protecting his kingdom and protecting the girl whose fate is tied to its very existence, Vincent’s loyalty is soon at odds with his heart.

While royals scheme, Pietrans march, and the Indiri struggle to survive, the rising sea calls for its Given, and Khosa is destined to answer.

Quelle

Ich kam mit dem Buch überhaupt nicht klar – sodass ich es nach 50 Seiten abgebrochen habe, weil das lesen keinen Spaß gemacht hat. Die Kapitel sind sehr kurz, meist um die 6 Seiten, manchmal sind sie auch kürzer. Die Kapitel beschäftigen sich immer mit einer Person, also deren Sichtweise. Insgesamt gibt es 4 unterschiedliche Personen (oder waren es 5?) aus deren Sichtweise erzählt wird. Man wird vom ersten Kapitel an, immer wieder in Szenen reingeworfen. Man weiß über die Welt wo das spielt nichts, man erfährt immer nur Bruchstücke, dann geht das nächste Kapitel los. Auch zu den Charaktern erfährt man nicht viel.

Bei Khosa geht es nur darum, dass sie schwanger wird, ein Mädchen bekommt und dann sterben soll? Ich meine hä? Mir fehlt irgendwie die Logik, Khosa soll etwas Besonderes sein, aber irgendwie geht es im Buch unter.

Vielleicht hat das Buch noch eine Wendung und es wird besser, wenn man sich weiter durch kämpft. Der Schreibstil ist ok, könnte aber besser sein, die Geschichte klingt an sich auch interessant, nur finde ich den Aufbau nicht gut gelungen.

Ich habe ein paar andere Rezessionen zu dem Buch gelesen, weil ich dachte ich bin der Einzige, der damit Probleme hat – aber das ist nicht so. Das Buch scheint für viele nicht so das Wahre zu sein. In anderen Rezessionen stand auch noch was von Vergewaltigung und Gewalt gegen Tieren. Müssen so Themen in einem Fantasy YA Roman vorkommen? Gerade, wenn das Buch so einen seltsamen Aufbau hat? Die Szenen stelle ich mir dann doch ziemlich oberflächlich und unpassend vor.

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