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Wonder Woman

Film-Infos:

  • FSK 12
  • Laufzeit 2h 21 Minuten
  • VÖ USA 2. Juni / VÖ D 15. Juni
  • Genre: Action, Abenteuer, Fantasy
  • Schauspieler: Chris Pine, Gal Gadot, Robin Wright

Before she was Wonder Woman, she was Diana, princess of the Amazons, trained warrior. When a pilot crashes and tells of conflict in the outside world, she leaves home to fight a war, discovering her full powers and true destiny.

Quelle

Was ich in dem Film nicht verstanden habe ist, was die Amazonen für ein Problem mit Ares haben. In der griechischen Mythologie verehren sie Ares unter anderem, da die Amazonen ein sehr kriegerisches Volk sind. Aber im Film? Da war Ares der böse Gegenspieler, der die Menschheit bzw die Männer geschaffen hat und den Krieg. Scheinbar folgt das DC Universum seiner eignen Mythologie. Diana ist in der römischen Mythologie eigentlich die gleiche Person wie Artemis, also auch eine Göttin und zwar die Göttin der Jagd/Mond etc. Aber Wonder Woman heißt  nur Diana, ohne dass sie sie Aspekte von Artemis verkörpert.

Der Film beginnt im jetzt und endet im jetzt, der Hauptteil des Filmes spielt aber im Weltkrieg. Leider fehlt dadurch der Übergang warum Diana nun im Lovre arbeitet und ja. Der Anfang und das Ende haben damit sehr losgelöst gewirkt vom restlichen Film. Und natürlich kommt kein DC ohne Batman querverweis aus! Man sieht einen Lieferwagen der Wayne Enterprise.

Der Film an sich war gut, die Storyline war gut durchdacht und es ging in einem angenehmen Tempo voran. Die Liebesgeschichte hätte nicht unbedingt sein müssen, weil als starke Heldin muss sie sich, meiner Meinung nach nicht unbedingt verlieben. Ich war aber froh, dass die Liebesgeschichte nicht so im Vordergrund stand und eher nebenbei lief. Manche Kämpfe fand ich etwas übertrieben dargestellt, gerade der Endkampf war etwas naja. Viele Explosionen und so. Das scheint ja generell so ein DC Ding zu sein mit den großen Explosionen. Die Schauspieler fand ich ganz gut in ihren Rollen und sie könnten die Charakter glaubwürdig rüberbringen.

So kleine nerdige Dinge dir mir bei dem Film auffielen:

Die Insel der Amazonen hat mich an die Heimat der Luftbändiger aus Avatar – Herr der Elemente erinnert.
Und die ‚Special Fähigkeiten‘ von Diana etwas an Pokemon, das eine hat wie die Attacke Schutzschild gewirkt, und ihr finaler Angriff im Endkampf wie Donnerblitz/Donner.
Es gab auch mehrere Szenen mit Gasmasken, die mich an Dr Who erinnert haben.

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Ein Kommentar zu „Wonder Woman

  1. Ich hatte erst meine Vorurteile, bin aber dann doch in den Film gegangen – und wurde zum Großteil angenehm überrascht.
    Dass der Endkampf viel zu übertrieben war, da stimme ich euch voll zu – muss wohl bei DC so sein. Zudem hätte man „Ares“ einfach als harmlos auftretenden Gentleman belassen können, warum muss er sich am Ende in den Superbösewicht verwandeln?
    Es stimmt, die Liebesgeschichte war nicht so im Vordergrund, das fand ich auch gut. Negativ aufgefallen ist mir, dass Wonder Woman als starke Frauenfigur am Ende dann doch den Liebeskummer als treibende Kraft braucht, um sich für die Rettung der Menschheit zu entscheiden. Kitsch-Alarm! Was meint ihr?

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