bücher · Fantasy

Kurzgeschichtensammlung: Yggdrasil der Weltenbaum: Fenrir und Loki

Buch-Infos:

  • Kurzgeschichtensammlung – Band 2 der Reihe
  • beim Wölfchenverlag erschienen
  • nur als Taschenbuch erhältlich

Weltenbaum, Lebensbaum, Weltesche – Yggdrasil hat im Laufe der Jahrhunderte viele Namen erhalten und ist Zeugin unzähliger Ereignisse geworden.
In ihrem Schatten wandeln gar die Götter und spinnen so manche Intrige.
Allen voran Loki, der Meister von Lug und Trug, sowie Vater Hels und Fenrirs. Doch was passiert, wenn der Anschein trügt? Besitzt er tief in seinem Inneren einen weichen Kern? Liebt er Bleigießen oder träumt davon Mensch-ärger-dich-nicht in der Profi-Liga oder Hol-das-Stöckchen mit Fenrir zu spielen?
Womöglich wäre sein Sohn aber ohnehin viel zu beschäftigt damit das ihm vorbestimmte Weltenende, Ragnarök, einzuläuten. Die Frage bleibt bloß, ob er dem Pfad des Schicksals Folge leistet oder versucht auf eigenen Wegen zu wandeln.
Dreizehn Autorinnen und Autoren gehen den Mythen um Fenrir und Loki auf den Grund, beleuchten völlig neue Facetten der beiden und erzählen mal ironisch, mal melancholisch bislang unbekannte Geschichten von ihnen. Dabei nehmen sie euch mit auf die Reise von Midgard über Hel bis nach Asgard und zurück. Wagt ihr es sie zu begleiten?

Quelle

Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zum Thema Fenrir und Loki. Die Kurzgeschichten sind durch eine lose Rahmenhandlung miteinander verbunden, diese Rahmenhandlung erscheint immer zwischen den Geschichten und ist meist nur eine Seite lang. In der Yggradil-Reihe mit den Kurzgeschichtensammlungen gibt es noch einen allgemeinen Band, in dem es um alle Götter der Germanen geht. Ein dritter Band, un dem es hauptsächlich um Thor geht ist geplant. Für die Kurzgeschichten gibt es immer Ausschreibungen, wo man auch selbst Geschichten einreichen kann, dass heißt, dass die Geschichten nicht immer von Profiautoren oder auch Autoren mit vielen Veröffentlichungen geschrieben werden, was man zum Teil aber leider auch am Schreibstil merkt.

Die einzelnen Geschichten basieren ganz lose auf den germanischen Sagen – das Ziel ist wirklich nur die Unterhaltung des Lesers und es geht nicht darum, dass man fundiertes Wissen über die Asen gewinnt. Das Buch ist ganz nett zu lesen und die verschiedenen Schreibstile geben dem Buch auch ein gewisses etwas. Leider sind manche Geschichten etwas langatmig/langweilig und manche versuchen auch witzig zu sein, was meiner Meinung nach nach hinten los geht. Also man verpasst nichts, wenn man das Buch nicht gelesen hat.

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