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King Arthur – Legend of the Sword

Film-Info:

  • FSK 12
  • Laufzeit: 126 Minuten
  • Release 11. Mai 2017 (D)
  • Regie: Guy Ritchie
  • Charlie Hunnam, Jude Law, Eric Bana, etc

Als der Vater des kleinen Arthur ermordet wird, reisst Arthurs Onkel Vortigern  die Macht an sich. Arthur wird seines Geburtsrechts beraubt und ahnt nicht, welche Position ihm eigentlich zusteht – stattdessen wächst er unter härtesten Bedingungen in den Hinterhöfen der Stadt auf. Doch als er dann das Schwert aus dem Stein zieht, steht sein Leben plötzlich Kopf – endlich wird er gezwungen, sich seinem wahren Schicksal zu stellen … ob ihm das passt oder nicht

Quelle

 Der Film war dann doch anders als erwartet. Er war zwar sehr mit Fantasy und Magie gespickt, hätte es aber in einer anderen Art und Weise erwartet – mehr so epische Elementarmagie. Aber so wie es nun im Film war, war es auch interessant. Die Magierin, welche von Merlin kam, konnte den Geist von Tieren übernehmen. Merlin als solches kam aber leider nicht in dem Film vor. Ein Charakter konnte durch ein großes Opfer zu eine Art Sensenmann werden (Die Darstellung des Sensenmann fand ich klasse, vor allem seinen Umhang).

Die Kindheit und Jugend von Arthur kam im Schnelldurchlauf in den ersten Filmminuten – fand ich gut, hätte aber ruhig ein kleines bisschen länger sein können. Genauso hat er das Schwert schon nach 20 Minuten in etwa aus dem Stein gezogen, was ich etwas zeitig fand, aber es war ja Storytechnisch relevant.

Die Kampfszenen waren klasse, aber ich denke mal in 3D wären sie arg anstrengend gewesen. Besonders die Szenen wo Arthur Exkalibur richtig einsetzen konnte. Diese Szenen waren auch richtig klasse umgesetzt. Schön war auch, dass der Film keine unnötige Liebesgeschichte hatte und der Fokus wirklich auf Aktion lag. Schön war auch, dass Arthur seinen Freunden aus dem Bordell, in dem er aufgewachsen ist treu geblieben ist und sie später seine Ritter wurden. An sich ist der Film sehenswert, auch wenn ich mir mehr versprochen hab.

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2 Kommentare zu „King Arthur – Legend of the Sword

  1. Ich fand den Film super, obwohl er so gefloppt ist! Toll ist jedes Mal, wie Guy Ritchie seinen schnellen, modernen Erzählstil auf historische oder hier auch Fantasy-Schauplätze überträgt. Wäre der Film wie Herr der Ringe erzählt worden, wäre es langweilig gewesen und eben nichts Neues. Was meint ihr?
    Ja, ganz großartig waren die Effekte bei Jude Laws Bösewicht!

    1. der Film ist gefloppt? so schlimm war der doch gar nicht! ich mochte ihn. besonders den Sensenmann (?) – da fand ich die Grafik echt mega, mit dem Feuer und dem Rauch. es war eine gute Fantasy Story. wird zwar nicht mein Lieblingsfilm, aber ich würd ihn
      mir wieder ansehen

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