bücher · Fantasy · YA/NA

Carole E. & John Barrowman – Hollow Earth

Buch-Infos:

  • Reihe bestehend aus drei Büchern
    Lesereihenfolge: Hollow Earth – Bone Quill – The Book of Beasts
  • als Hardcover, Taschenbuch und eBook erhältlich
  • in Deutsch und Englisch erschienen

Lots of twins have a special connection – being able to finish each other’s sentences; sensing what the other is thinking; perhaps even knowing when the other is in trouble or in pain – but for 12-year-old twins, Matt and Emily Calder, the connection is beyond special. Together, the twins have extraordinary powers – they are able to bring art to life, or enter paintings at will. Their abilities are sought by villains trying to access the terrors of Hollow Earth – a place where all the demons, devils and creatures ever imagined lie trapped for eternity.

The twins flee with their mother to the security of an island, off the west coast of Scotland, where their grandfather has certain protective powers of his own. But too much is at stake, and the twins aren’t safe there either. The villains will stop at nothing to find Hollow Earth and harness the powers within…

Quelle

Da ich Fan von Doctor Who und Torchwood bin, bin ich natürlich auch Fan von John Barrowman. Als ich irgendwann gelesen hatte, dass er auch Jugendbücher schreibt, wollte ich unbedingt eins lesen. Also hatte ich mir den ersten Band bestellt, der allerdings eine Weile bei mir herum lag, weil ich einfach nicht die Zeit gefunden hatte ihn zu lesen.

Ich bin echt positiv überrascht von dem Buch (habe bisher nur den ersten Teil der Reihe gelesen). Ich mag die Komplexität der Welt, die Carole und John erschaffen haben. Gerade auch weil ich Kunstgeschichte studiere und Kunst in den Büchern eine wichtige Rolle spielt. Die Animare können die Bilder nämlich so zeichnen, dass sie real werden oder sich selber in die Bilder rein zeichnen. Was ich spannend finde. Das einzige was mir an dem Buch nicht so gefällt ist, dass es mal wieder offen endet.

Es lässt sich gut lesen, die Kapitel sind schön kurz, das Buch gut strukturiert. Der Schreibstil ist auch sehr schön, man kann sich alles gut vorstellen. Ich mag besonders den Charakter Zach – er ist taub und kann sich nur durch Gebärdensprache verständigen, im laufe der Geschichte kann er sich aber auch telepatisch mit Em verständigen. Ich finde es schön, wenn es Charakter mit Beeinträchtigungen in Romanen gibt, gerade damit auch Kinder sehen, dass sie mit ihren Problemen und Erkrankungen nicht alleine sind.

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