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Der große Heyne Fantasy Abend

Der Fantasy Abend findet jährlich im Rahmen der Leipziger Buchmesse in der Ludwig Buchhandlung im Leipziger HBF statt. Diesmal fand sie am Samstag den 25.3. statt. Es haben
Bernhard Hennen, T.S. Orgel, Boris Koch und Arne Ahlert auf ihren neuen Büchern gelesen, Fragen beantwortet und die Bücher signiert. Der Preis für die knapp zweistündige Lesung betrug 2 Euro. Die Bücher der Autoren konnten für die Zeit der Lesung in dem separaten Raum, in welcher die Lesung stattfand, in der Buchhandlung gekauft werden und im Anschluss signiert werden.

Die Reihenfolge der Lesung war:

  • Boris Koch – Der Drachenflüsterer- Die Feuer von Arknon (Drachenflüsterer-Serie Band 4)
  • T. S. Orgel – Die Blausteinkriege II
  • Arne Ahlert – Moonatics
  • Bernhard Hennen – Elfenmacht

Die Autoren wurde von der Moderatorin vorgestellt und sie stellte auch noch 2-3 Fragen an diese, bevor die Autoren mit der Lesung begannen. Jeder Autor hat in etwa 20 Minuten gelesen. Leider war nur das Buch Moonatics ein allein stehender Roman, die Anderen waren alle Teil einer Reihe, weshalb es etwas schwierig war Zugang zu den gelesenen Ausschnitt der anderen Bücher zu kommen, wenn man die Teile davor nicht kennt. Interessanterweise haben alle Bücher mehr oder weniger mit Politik  zu tun gehabt.

Die Autoren haben alle Unterschiedlich gelesen, T. S. Orgel hat sich immer abgewechselt bei der Lesung, jeder der Beiden hat immer einen Abschnitt gelesen, bevor der Andere weiter gelesen hat. Bernhard Hennen lies das Publikum entscheiden, welche Szene er  lesen sollte. Die gewählte Szene war sehr witzig, da die adlige Elfe das erste Mal in der Stadt war. Besonders beeindruckt hat mich aber die Lesung von Arne Ahlert, das Buch ist sehr witzig geschrieben, er hat es auch sehr passend vorgelesen.  Arne Ahlert war der einzige Autor, der nicht ganz so bekannt war, da Moonatics sein erster Roman ist (Rezession kommt, sobald ich das Buch gelesen habe).

Die Fragen nach der Lesung gingen an einzelne Autoren, die meisten Fragen gingen aber an Alle. Arne Ahlert wurde beispielsweise gefragt, ob er Anspielungen an ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ mit Absicht in das Buch gebracht hatte. Wie sich herausstellte, hatte er das Buch bisher noch nicht gelesen. Andere Fragen waren, welche Bücher die Autoren lesen oder woher sie die Inspiration für kuriose Charakter lesen.

Nachdem die Lesung und die Fragerunde beendet war, konnte man sich noch seine Bücher signieren lassen und mit den Autoren reden. An sich ist es eine schöne Veranstaltung gewesen, dadurch das die Lesung in einem separaten Raum der Buchhandlung stattfindet, hat man mehr Ruhe im Gegensatz zu den Lesungen auf der LBM und vor allem hat man definitiv einen Sitzplatz.  Die Lesungen in der Buchhandlung lohnen sich wirklich.

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